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Jonny Clayton krönt vier großartige Tage bei der Super Series

März 1, 2021 ,
Jonny Clayton schaut frech und zeigt mit den Zeigefinger nach vorne

Der Waliser zeigte sich im Jahr 2021 in bestechender Form, gewann seinen ersten TV-Titel bei den Ladbrokes Masters im Januar und erreichte drei von vier Finals der Super Series.

Nachdem er am ersten Tag eine Niederlage gegen Joe Cullen einstecken musste, am zweiten Tag gegen den Youngster Callan Rydz und am dritten Tag im Viertelfinale scheiterte, war es nur logisch, dass „The Ferret“ am vierten Tag noch einen draufsetzen würde, um sich den Titel und 10.000£ Preisgeld zu holen.

Ihm im Weg stand der Australier Heta, der einen bemerkenswerten Lauf bis ins Finale hingelegt hatte – er besiegte David Evans, Raymond van Barneveld, Mervyn King, Peter Wright, Dirk Van Duijvenbode und Michael van Gerwen.

Clayton startete besser in das Finale und holte sich die ersten beiden Legs, bevor er schnell von Heta eingeholt wurde, der drei Legs in Folge gewinnen konnte.

Von da an schaltete der Masters Champion Clayton einen Gang höher, ging mit Legs von zehn und 13 Darts mit 6:4 in Führung und drückte dem Finale seinen Stempel auf.

Heta, der 2019 das Brisbane Darts Masters gewonnen hatte, war machtlos gegen den amtierenden World Cup Champion, bis Clayton den Titel mit einem 11-Dart Leg auf der Doppel 16 besiegelte.

„Es geht nur um Selbstvertrauen und ich fühle mich sehr gut“, gab Clayton zu. „Manchmal, wenn ich das Gefühl habe, dass ich schlecht gespielt habe, habe ich immer noch einen Durchschnitt von fast 96, also muss etwas richtig laufen.

„Ich hatte meine Chancen mit Joe und Callan, aber so ist das nun mal. Ich bin sehr glücklich, dass ich ein Event gewinnen konnte.“

Claytons gute Form im Jahr 2021 bedeutet, dass er nächste Woche bei den Ladbrokes UK Open als einer der Favoriten auf den Titel antritt. Dementsprechend groß ist sein Selbstbewusstsein.

„Es läuft großartig, also wird das Walisische Frettchen definitiv versuchen, zu gewinnen“, scherzte Clayton.

„Ich glaube fest daran, dass wenn es dein Tag ist, es dein Tag ist. Meine Beständigkeit wird immer besser, ich weiß, dass ich das Level habe und ich hatte sicherlich einen guten Start ins Jahr.“

Claytons Lauf zum Players Championship Four Titel begann mit einem routinierten 6:1-Sieg über Martin Atkins. Dann erzielte er bei seinem Zweitrunden-Sieg über Andy Boulton den höchsten Durchschnitt des Tages mit hervorragenden 109,6. 


Es folgte ein 103er Durchschnitt, als er Rowby-John Rodriguez mit 6:4 schlug, bevor er Jose de Sousa mit dem gleichen Ergebnis besiegte und Michael Smith mit 6:3 ausschaltete, um das Halbfinale zu erreichen.

Dort traf er auf den Deutschen Gabriel Clemens, aber ein starker Lauf von drei Legs in Folge nach einem 3:4-Rückstand brachte ihn in Führung, bevor er mit einem 15-Dart Leg zum 7:5-Sieg ins Finale einzog.

Der Sieg von Clayton beendet die erste „PDC Super Series“ der Players Championship Events, bei der an jedem Tag ein Neun-Dart-Finish erzielt wurde.

Luke Woodhouse erreichte in seinem Erstrunden-Duell mit Danny Noppert Perfektion und gesellt sich zu Michael Smith, Adrian Lewis und Mensur Suljovic auf die Ehrenliste.

Die PDC-Action wird am Freitag, den 5. März wieder aufgenommen, wenn das zweite TV-Event des Jahres, die Ladbrokes UK Open 2021, in Milton Keynes beginnt, mit einem Feld von PDC Tour Card Inhabern und PDPA Associate Member Qualifikanten.

Auf die UK Open folgt die Rückkehr zur ProTour am 16. März mit der zweiten PDC Super Series, mit vier weiteren Players Championship Events in Milton Keynes.

Players Championship 4
Sonntag, 28. Februar, Bolton Whites Hotel
Achtelfinale

Daryl Gurney 6-4 Joe Cullen
Gabriel 6-2 Darius Labanauskas
Jonny Clayton 6-4 Jose de Sousa
Michael Smith 6-5 Danny Noppert
Michael van Gerwen 6-3 Jake Jones
Madars Razma 6-5 Jesus Noguera
Damon Heta 6-2 Peter Wright
Dirk van Duijvenbode 6-2 James Wade

Viertelfinale
Gabriel Clemens 6-4 Daryl Gurney
Jonny Clayton 6-3 Michael Smith
Michael van Gerwen 6-2 Madars Razma
Damon Heta 6-3 Dirk van Duijvenbode

Halbfinale
Jonny Clayton 7-5 Gabriel Clemens
Damon Heta 7-3 Michael van Gerwen

Finale
Jonny Clayton 8-6 Damon Heta

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